Münzen und Münzensammler - ein Überblick

Münzen gibt es seit mehreren tausend Jahren. Man geht davon aus, dass China bereits 3000 v. Chr. über münzähnliche Kupferstücke verfügte, die als Kreditgeld verwendet wurden. Heute ist nicht mehr genau nachvollziehbar wer, wann und wo, das erste Münzgeld in Umlauf brachte. Die ersten antiken Exemplare sind derzeit auf das 7 Jahrhundert v. Chr. datiert und stammen aus dem griechischen Lydien.

Das Sammeln von Münzgeld ist ein sehr komplexes Betätigungsfeld, da man zwischen den Geldstücken einzelner Länder und innerhalb der Länder zwischen verschiedenen Epochen unterscheiden kann. Münzsammler spezialisieren sich deshalb meist auf ein bestimmtes Themengebiet. Dazu gehören

Eine weitere Unterscheidungsmöglichkeit sind die verschiedenen "Münzthemen"

Bei dem Sammelgebiet der Kursmünzen (Prägungen für den Zahlungsverkehr) unterscheidet man zwischen:

Mit der Einführung des Euros erlebte das Münzensammeln einen neuen Aufschwung. Zahlreiche Menschen interessieren sich für die Exemplare mit den unterschiedlichen Prägungen der einzelnen Mitgliedsstaaten.

Das Sammeln von Hartgeld wird sowohl als Hobby als auch aus wissenschaftlichen Interessen heraus betrieben. Münzensammler laufen aber nicht selten Gefahr auf Händler mit betrügerischer Absicht zu stoßen.

Mein Name ist Guy Franquinet und ich bin öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für deutsche Münzen ab 1871 durch die Industrie- und Handelskammer Heilbronn-Franken.

Wenn Sie sich der Echtheit Ihrer Exemplare unsicher sind oder gerne Ihre Sammlung ausbauen möchten, dann vereinbaren Sie einfach einen Termin oder informieren Sie sich hier über mein umfangreiches Angebot an unterschiedlichsten Münzen.

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Mitglied und Jugendbeauftragter im Berufsverband des deutschen Münzfachhandels